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Nicht ideologische, eher pragmatische Ansichten äußern sich.

Veröffentlicht am 22.03.2021

    Angenommen, die Gefährlichkeit von Viren sei bekannt,
angenommen, ein anderer Staat greift in unser Hoheitsgebiet ein, was unternimmt unser Staat?
Er greift zur militärischen Verteidigung.
Setzt der Angreifer noch Biologische Kampfstoffe frei,
was wird unsererseits unternommen?
Zumeist sind die Zusammensetzungen der biochemischen Substanzen bekannt, wird schnellst-
möglich ein Gegenmittel freigesetzt. Der Schutzeinsatz „natürlich von Oben nach Unten“.
Die Gefährlichkeit von Viren sind längst bekannt, die Forschung wies seit langem darauf hin.
Die Gefährlichkeit von Feindes-Staaten sind auch nach dem kalten Krieg nicht außer Acht zu lassen.
Die Abwehr unserer Armee ist in einem desolaten Zustand, von erfolgreicher Verteidigung keine
Rede. Auch hier wurde von der Militärführung hinreichend darauf hingewiesen.
Resümee:
Weder in der einen noch in der anderen genannten Form, besteht die Möglichkeit den Staat, die
Gesellschaft zu schützen.
Einige Gesetze deuten darauf hin, BGH/BverfG- Beschlüsse reglementierten die Umsetzung, dass
der Staat, respektive Regierende, in seiner hoheitlichen Form Sicherheit dem Bürger zu
gewährleisten hat.
Seit Jahrzehnten wird dies ignoriert, missachtet und ausgesessen. (diverse Politik-Spitzen).
Nun, 2015, wie 2019/20 trat für die Bevölkerung ein unerwarteter Überraschungseffekt ein, der die
Welt neu zu erfinden versuchte.
Hach, ...wie konnte nur so etwas geschehen, wir konnten uns gar nicht vorbereiten, denn so ein
Ausmaß und Gefährlichkeit war uns unbekannt, die Worte der Politik.
Sinnbildlich,- ein Bussard schwebt über einen Hühnerschwarm, verdutzt schauen sie sich an und
wissen nicht in welche Richtung sie flüchten sollen um Schutz zu suchen, dabei rennen sie sich
gegenseitig über den Haufen, so dass der Bussard ein leichtes Spiel hat, zuzugreifen.
Grenzen schließen, Masken vorrätig halten, vorab-Teststrategien und ggf. Gegenmittel-Verimpfung
im Falle XY war aus den verantwortlichen Köpfen verbannt.
Auch die Bevölkerung unterlag einer fiktiven subjektiven Sicherheit. Sie kannte kein Feindbild.
Aus meinen Schulzeiten war uns noch bekannt, anhand von ausgehändigten Broschüren, das Thema
„Bevölkerungsschutz im Katastrophenfall“, Verhalten im Katastrophenfall. Mir noch gut in
Erinnerung.
Dieses Gedankengut ist wohl aus den Köpfen der verantwortlichen eliminiert.
Wie Dekadent und perfide ist das denn?
Nichts aber auch gar nichts, schreitet innerstaatlich voran, um sich in der Welt/Weltwirtschaft
wirklich messen zu können.
Außer gute Autos, Atomkraftwerke, militärische Mittel, Forschung, pp zu entwickeln und bauen und
für den Export freizugeben, schön und gut.
Innerpolitisch/gemeinschaftlich Infrastrukturen jeglicher Couleur voranzubringen ist wie eine
„Schnecke auf dem Weg nach Neverstan“.Weder EU-Verordnungen wie: Äußere Sicherheit, Klimaziele, Naturschutzgebiete und vieles mehr
umzusetzen, wird auch dies ausgesessen. Ich doch nicht- Du, Ne Du- ich doch nicht. Der Schiebe-
Peter- macht den anderen zum schwarzen Peter....
Macht eure Arbeit für diejenigen, für die Ihr einen EID abgelegt habt und Schluss mit den
Mauschelpaketen um euch aus der Verantwortung zu schleichen!!!
Ein einfaches Wort das jeder versteht: IGNORANZ...gegenüber den Macht...losen, wie im alten Rom.
Nur, dem dürfen wir uns nachhaltig nicht hingeben......
Gerhard Lauchert

Wir sind gegen;

Kriminalität, Rassismus, Unseriosität, Unterdrückung, Sexismus, fanatische Überzeugungen, kultureller,- religiöser,- politischer Art, Vorteilsnahmen,- Benachteiligungen, Folter, vorsätzliche Umweltzerstörung, Unredlichkeit jeglicher Art.  

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