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Ich lasse mich nicht betrügen.....!

Veröffentlicht am 20.04.2021

Die Auslegung meiner Gedanken, muss nicht mit Andersdenkenden übereinstimmen

Wie soll das gehen, wie schützt du dich?

 

- Zu lange hat der vermeintliche, bequeme Wohlstand die Gesellschaft verblendet.             Mancher (Ich) indessen lebt unbequem, absichtlich ohne „Wohlstand“, um seine inneren Werte zu schützen und sein Feingespür auszuleben.

 

Was hat das mit Betrug, oder betrügen lassen zu tun?

 

- Noch nie gab es eine Zeit vor der gegenwärtigen Zeitperiode, die nicht durch Kriege, Katastrophen, Epidemien durchzogen war, so schreibt es die Geschichte.                          Demzufolge waren die Menschen davor immer mit Gefahren verbunden nach denen sie Achtsam, Wachsam und Wahrnehmend und mit Gespür ihr Leben lebten.

 

Soll das bedeuten, die Menschen, die Gesellschaft nimmt dies alles nicht mehr wahr?

 

- Ja, knapp 76 Jahre lang, war man von solchen negativen Einflüssen verschont, die Wirtschaft baute sich wieder auf, auch das Bildungswesen reifte heran (….?), nur die Bildung um intelligenter zu werden allein, änderte wenig am Verhalten der Menschen. Mehr und mehr und den Hals nicht voll bekommend, färbte es ab von den „Machern“ auf die „Untergebenen“.           Der Hedonismus schreitet immer weiter…..!                                                                                    Wir leben im Überfluss, andere sagen (….!) wir wollen auch in das Schlaraffenland.

 

Zum Verständnis; Der Mensch baute sich in dieser Zeit eine fiktive Sicherheit auf, nach dem Motto „ Ich bin abgesichert, mir passiert nichts, wir leben in einer sicheren Zeitepoche, mir geht es gut“.

 

- Genau das ist gemeint, nur, man hat schon alles im Überfluss, wenn nicht die kleinen Gemeinheiten von diversen Zeitgenossen so niederträchtig auf einen einwirken würden. „Ich, ich, ich will mehr  als der andere, ich will mich profilieren, aus der Profilneurose entstehen Machtansprüche, Gier, Neid daraus wieder Gier ableitend, lassen so manchen zu dem werden, dass nur noch vorteilbezogen agiert wird.                                                                             Welche Selbstwert Beklemmung, „Du armes etwas“, könntest einem gerade Leid tun, wenn man die Hintergründe ignoriert und die Strafrelevanz außer Acht lässt.                        

Betrug soll nicht mit viel tätigem Aufwand verbunden werden, soll ggf. durch Schlauheit und Dreistigkeit zum Erfolg führen. It`s Cool, aber egal wie`s dem anderen ergeht. In manchen Augen der Gesellschaft wird es noch als Kavaliersdelikt angesehen. Bei weitem nicht mehr, die Gerichte urteilen heutzutage härter denn je. 

Zwei Menschen haben jeweils 100%. Nimmt der eine dem anderen 50% weg, hat er 150%, der andere nur noch 50%. Ist das Gerecht? Sollte sich so mancher auf die Fahnenstange schreiben, bevor er den „großen Maxe“ symbolisiert. Der große Maxe ist nicht mehr Wert, wie der Dreck unter seinen eigenen Fingernägeln.

 

Schön und gut, aber was hat das mit „sich nicht betrügen lassen zu tun“?

 

- Gemeint ist, wer nicht Achtsamkeit, Wachsam sein, Wahrnehmung leben, und einen klaren Menschenverstand als sein Eigen nennt, könnte anfällig für das sein, wie „ der hat mich übers Ohr gehauen, der hat mich betrogen“. Sicher, betrogen wurde seit der Mensch existent ist, nur, die Tatumstände sind diffiziler, subtiler geworden, die Tatorte (Internet, Telefon, Örtlichkeiten) haben sich verändert.

 

Was wäre der Ansatz, dies zu verhindern?

 

- Die ältere Generation, die sich derzeit in der Opferrolle befindet, durch verschiedenerlei Betrügereien benachteiligt zu werden, telefonisch, per Internet, persönlich wie z.B. wie Enkeltrick, falscher Polizist, Microsoft-Mitarbeiter, Verkauf nicht existenter Produkte, sowie im täglichen Alltag, sollte sie wie vorab beschrieben sensibilisiert werden, über die Medien, Polizei- Vorträge, Schulungen, Schutzaufbau innerhalb der Familie, was natürlich das nahe liegendste wäre, zu informieren, sensibilisieren, sofern sie sich die Zeit und Mühe geben. Möglich wäre wenn Demenz oder Senilität vorliegt, Helfend, ggf. technisch, eine Sperre zu aktivieren, um äußere Einflüsse zu blockieren.

 

Soll das heißen, wenn der Mensch wachsam ist, ist er schwerer angreifbar?

 

- Natürlich, früher gab es Wachposten um das Lager, heute sollte sich der Wachposten affektiv und kognitiv im inneren Lager befinden.

 

                                                                                    Gerhard Lauchert      wirtschaftsscout.com

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